Just after listening to the documentary BBC Radio2 did on the impact of Leonard Cohen's "Hallelujah" on so many musicians, I went AGAIN to that cupboard, where I store my treasures from the past and copied what the master said on John Cale's version of "Hallelujah". Cale's cover was pretty new then: the interview took place in Leonard Cohen's livingroom in Los Angeles and it was October 1991. And this is, what Cohen said: Listen to this wonderfull live-version of Hallelujah And some years later - it was in May 1997 - I met John Cale and asked him about Leonard Cohen's Song. What strikes me now, listening to his statement: He didn't seem to like the song very much, mainly because of it's religous connotations ... Both gentlemen gave very short answers about the other person ... I'll not interpret that ... instead I give you the link to John Cale's "Hallelujah" and finally, here's Jeff Buckleys enigmatic "Hallelu...
Kommentare
Ich meine, da wird schon ein wahnsinniges Brimborium darum gemacht. Und man kann sich aber auch wunderbar von dem Brimborium verabsentieren. Hätt ich wohl auch kein Problem damit. Grad wenn die Bise so weht wie heute. So schön, das Fensterladengeklapper.
Was für ein Fest? Es müsste nicht am 24. oder 25. Dezember sein, das Fest - aber das Fest an sich kann schon etwas bedeuten; oder man kann sich im Umfeld des Festes ein paar Sachen fragen; wer ist meine Familie? Wo bin ich gerne? Mit wem kann ich überraschenderweise und dennoch ungeniert vor einem Bäumchen sitzen, an dem Kerzen brennen? Mit wem kann ich fein essen, schönen Wein trinken und glücklich sein und mit wem kann ich zugleich Tränen lachen weil der Humor der gleiche ist?
Was für ein Fest? Was für eine Zeit? Diese Endjahreszeit - die Zeit zwischen den Jahren - wie manche sagen.